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Der Moment ...

... in dem der Klient in der gemeinsamen Arbeit zum ersten Mal über seinen Körper neue Impulse wahrnimmt und entdeckt, welche Türe sich in ihm zu öffnen beginnt, diesen initialen Funken der Erkenntnis immer wieder mitzuerleben ist ein sehr berührendes Erlebnis für mich ...

„Der Klient trägt seinen Weg der Lösung, ohne es schon zu wissen, noch nicht sichtbar in sich.” Sie dorthin zu begleiten, das Freilegen dieses Weges zu ermöglichen ist eine bedeutsame Aufgabe für mich als Ärztin und Therapeutin. Ein bunter Koffer kraftvoller Werkzeuge aus meinen medizinischen Grundlagen, aus psychologischen Theorien, erlernter Körperarbeit und meinem tiefen Verständnis für die Menschen steht mir dabei zur Verfügung.

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verstehen ...

Krankheitsbewältigung. Meister des eigenen Lebens. Scham, Wut, Enttäuschung. Eine nie gelebte, negativ konnotierte Emotion wie Wut, beeinflusst über die Stressachse unser Immunsystem, triggert Entzündungsprozesse und kann zu Krankheiten, die sich im Körper manifestieren führen. Schuldgefühle zuzulassen ist schmerzhaft und gleichzeitig beginnt mit der eigenen Arbeit daran die Heilung. Wieder im Leben stehen können, ohne Angst und Depression.

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Eingeschnürt, festgehalten in den aus guten Beweggründen entwickelten Konzepten. Solchen, die jetzt einengend wirken. Passt dieses Kostüm wirklich noch zu mir?

verbinden ...

Im „Ozean der Symptome“ zu schwimmen bedeutet für manche Menschen Lebendigkeit, die sie in ihrem früheren gesunden Leben nicht finden konnten. Es ist nur eine vermeintliche Lebendigkeit, die Aufmerksamkeit durch die Beschäftigung mit der Krankheit und ihren Beschwerden vorgaukelt. Der enge Mantel der Krankheit, der die Menschen umhüllt bedeutet auch Schutz und bedarf eines oft langen behutsamen „Entkleidungs“ Prozesses. Ein Bild vom eigenen Leben in Gesundheit das entstehen kann und eine neuer Blick auf das eigene Verhalten erzeugen eine Sogwirkung. Abgrenzung wird der neue Schutz.

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verändern ...

Ruhepausen, die Arbeit nicht immer in den Vordergrund rücken. Zurücklehnen und Wahrnehmen was gerade ist. Schauen, hören, spüren. Pausen als Katalysator. „Aus Momenten meiner eigenen Schwäche schöpfe ich Kraft für Neues“

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Meine Bilder ...

... sind für mich Ausdruck der sich ständig erneuernden Vielfalt des Lebens. Am Puls des Seins in Farben, Formen, unterschiedlicher sich vor meinen Augen entfaltender Facetten und Blickwinkel verharren zu können in einer Welt die viel schneller ist als jene, für die wir gedacht waren. Orte der Stille, Ruhe, Schönheit, Vollkommenheit und Freude

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